
Ich schreibe über das „dazwischen“, über die kleinen Momente, die das Leben lebenswert machen. Keine wichtigen Ereignisse, keine großen Gesten, sondern ganz alltägliche Dinge. Ich schätze sie wert, indem ich darüber schreibe. Der Schreibprozess ist geprägt von der Angst von dem leeren Blatt Papier, die es zu überwinden gilt, ohne den Drang nachzugeben, die Seite vollschreiben zu müssen. Diffuse Poesie beschreibt also das Konzept, den Mut zur Lücke zu haben und damit offen umzugehen. All die Dinge nicht klar zu benennen, sondern die dahinterliegenden Gedanken- und Gefühlswelten einzufangen. Im Gegensatz zur konkreten Poesie, der eine eindeutige Aussage zugrundeliegt und die stets eine Botschaft zu vermitteln hat. Habe den Mut, zwischen den Zeilen zu lesen und über das Gelesene nachzudenken. Denn Worte haben nur die Bedeutung, die wir ihnen geliehen haben. Gedichte sind nur verdichtete Sprache und lassen immer einen gewissen Spielraum für die eigene Interpretation offen. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen zwischen den Zeilen!
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Leseziele
2024 habe ich 24 Bücher gelesen. 2021 beschloss ich, 21 Bücher zu lesen. Einfach weil es gut klingt, wenn man das sagt. Seitdem steigere ich jedes Jahr mein Leseziel um ein Buch. 2025 plane ich, 25 Bücher zu lesen.
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Meine Gedanken zu KI-Kunst
KI kann meiner Meinung nach weder Kunst kreieren, noch kreativ sein. KI-Kunst berührt uns emotional nicht und sollte menschengemachte Kunst nicht ersetzen.
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Covergestaltung für ein Reisetagebuch
Mein Designprozess zur Covergestaltung des Reisetagebuchs Mangoreis und Kinderlachen von Nicole-Kristin Dürksen.
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When a poet dies
The poem expresses deep sadness over lost friends and the emotional distance between people. It reflects on the poet’s struggle to connect amidst grief and highlights the value of an individual’s existence. It emphasizes the importance of appreciating beauty in ordinary moments while encouraging continued engagement with the world despite personal challenges.
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Midnight
The poem depicts a haunting journey through darkness, reflecting on vulnerability and inner turmoil while contrasting the carefree nature of others with personal tragedy.
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Bittersüß
Oh du bittersüße Melancholie …
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