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Ich schreibe über das „dazwischen“, über die kleinen Momente, die das Leben lebenswert machen. Keine wichtigen Ereignisse, keine großen Gesten, sondern ganz alltägliche Dinge. Ich schätze sie wert, indem ich darüber schreibe. Der Schreibprozess ist geprägt von der Angst von dem leeren Blatt Papier, die es zu überwinden gilt, ohne den Drang nachzugeben, die Seite vollschreiben zu müssen. Diffuse Poesie beschreibt also das Konzept, den Mut zur Lücke zu haben und damit offen umzugehen. All die Dinge nicht klar zu benennen, sondern die dahinterliegenden Gedanken- und Gefühlswelten einzufangen. Im Gegensatz zur konkreten Poesie, der eine eindeutige Aussage zugrundeliegt und die stets eine Botschaft zu vermitteln hat. Habe den Mut, zwischen den Zeilen zu lesen und über das Gelesene nachzudenken. Denn Worte haben nur die Bedeutung, die wir ihnen geliehen haben. Gedichte sind nur verdichtete Sprache und lassen immer einen gewissen Spielraum für die eigene Interpretation offen. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen zwischen den Zeilen!

  • There is no diversity without neurodiversity!

    The article discusses neurodiversity, defining it as natural variations in brain function rather than mental disorders. The author, who is neurodivergent, shares personal experiences with ADHD and dyscalculia, highlighting both challenges and strengths, such as creativity and problem-solving. The movement advocates for valuing neurodivergent traits as part of human diversity.

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  • Keine Panik!

    Wie hilft man jemanden, der eine akute Panikattacke hat? Drei leicht umsetzbare Tipps!

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  • Bis die Welle bricht

    Was gibt es Schöneres, als zu sehen, dass meine Worte etwas bewirken? Nenn es reines Wunschdenken, doch ich werde Zeilen verteilen und zusehen, was sie in euren Köpfen und Herzen auslösen. Ich werde schreiben, bis die Welle bricht. Bis aus all meinen Worten ein Tsunami wird, der alle überrollt.

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  • Schwimme gegen den Strom

    Ich schwimme gegen den Strom wie ein Lachs. Was mache ich hier eigentlich? Ich gehöre doch ins Meer. Man hat mir schon oft rückgemeldet, ich gehöre hier nicht her. Weil ich andersartig bin und dabei nicht artig. Heute weiß ich: Ich bin einzigartig.

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  • Buchdruck wie vor 500 Jahren

    Wie hat man vor 500 Jahren Bücher gedruckt? Ich habe selbst ausprobiert, wie der von Johannes Gutenberg im Jahr 1450 erfundene Buchdruck mit beweglichen Bleilettern funktioniert.

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  • Nebelstille

    Deine Stimme versucht, die Nebelstille zu durchbrechen …

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