
Ich schreibe über das „dazwischen“, über die kleinen Momente, die das Leben lebenswert machen. Keine wichtigen Ereignisse, keine großen Gesten, sondern ganz alltägliche Dinge. Ich schätze sie wert, indem ich darüber schreibe. Der Schreibprozess ist geprägt von der Angst von dem leeren Blatt Papier, die es zu überwinden gilt, ohne den Drang nachzugeben, die Seite vollschreiben zu müssen. Diffuse Poesie beschreibt also das Konzept, den Mut zur Lücke zu haben und damit offen umzugehen. All die Dinge nicht klar zu benennen, sondern die dahinterliegenden Gedanken- und Gefühlswelten einzufangen. Im Gegensatz zur konkreten Poesie, der eine eindeutige Aussage zugrundeliegt und die stets eine Botschaft zu vermitteln hat. Habe den Mut, zwischen den Zeilen zu lesen und über das Gelesene nachzudenken. Denn Worte haben nur die Bedeutung, die wir ihnen geliehen haben. Gedichte sind nur verdichtete Sprache und lassen immer einen gewissen Spielraum für die eigene Interpretation offen. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen zwischen den Zeilen!
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Echo
There was an echo as if space was bending time itself, time that always bullied it.
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a panic attack
this is how a panic attack feels like
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Erinnerung
Ich drehe die Zeit zurück und erschaffe einen Ort in mir, an dem dein Lachen nie verklingt …
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Ist das Kunst oder kann das weg? Analyse von 4 Kunstwerken
Ein offener Diskurs über vier provokante Kunstwerke, die unser Verständnis von Kunst herausfordern.
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Ist das Kunst oder kann das weg?
Der Text reflektiert über die subjektive Natur von Kunst und die oft kritische Wahrnehmung, die Menschen dazu bringt, zu urteilen, was Kunst ist. Geschichte und persönliche Erlebnisse zeigen, dass Kunst emotionalen und finanziellen Wert besitzt. Letztlich ist Kunst ein Spiegel unserer eigenen Perspektiven und regt zur persönlichen Reflexion an.
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