Wortfluss

Ich sehne mich danach zu schreiben
Im strömenden Wortfluss zu treiben
Wenn all die Worte so bedeutungsvoll scheinen
Auf der Suche nach den richtigen Worten trete ich auf der Stelle
Tut mir leid, ich weiß nicht weiter auf die Schnelle
Wieso stehe ich neben dir immer so neben mir?
Ich habe Angst, dass ich mich zwischen den Seiten verlier
Ein Wortfluss reicht schon lange nicht mehr
All diese Worte füllen ein Tränenmeer
Ein Ozean, um meine Gefühle zu ertränken
Werde mich nicht auf wenige Worte beschränken
Doch viel mehr Platz gibt mir dieses Gedicht nicht
Die Tinte verwischt, nimmt mir die Sicht
Und all meine Sehnsucht erlischt



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